Lebensqualität und Schlafqualität

Wie hängt beides zusammen? Tipps zum Ausprobieren!

Unser Leben ist erfüllt von dem, was wir tun. Seminare und Coachings geben, auf Basis alter Weisheitslehren und moderner Wissenschaft. Wir sind aber auch aus vollem Herzen "Zeitzeugen" - wir studieren, treffen Menschen, die auf Ihrem Fachgebiet brillant sind und lernen kennen, was auch andere gut machen. Gemeinsame Interessen: Gesundheit, darüber hinaus Vitalität und Kraft, Herzintelligenz, Klarheit. Wir arbeiten u.a. mit Herzspezialisten, modernen Allgemeinmedizinern, guten Journalisten, neuen Wissenschaftlern. Einer von ihnen ist Prof. Dr. med. h.c. W. Günther Amman-Jennson aus Österreich, neben Prof. Dr. med. Karl Hecht einer der führenden Schlafforscher im deutschsprachigen Raum.

 

Wir besuchten ihn jetzt im Sommer 2018. Was wir erfuhren, das hat uns beeindruckt und zutiefst berührt. Die Gemeinsamkeiten sind das geeinte Wissen und die Bestätigung durch eigene Beobachtung, dass Stressfolgeerkrankungen epidemisch zunehmen, in den letzten 10 Jahren um mehr als 500%. Doch wir gingen bislang davon aus, dass Bewusstheit am Tag und ein gutes Leadership-Training, das Denken, Fühlen und Handeln in Einklang hält, ausreicht, um seine Lebensqualität maßgeblich selbst zu bestimmen. Ferner, dass es bei  Schlafstörungen in der Nacht (mittlerweile überwiegende Teil der Bevölkerung!) ausreicht, diese durch einen anderen Umgang mit Stress am Tag positiv zu beeinflussen. Das ist auch richtig. as wir nicht wussten, das ist, wie eng und weitreichend Lebensqualität am Tag und Schlafqualität in der Nach gegenseitig bedingen. Stressfolgen, zwei Seiten einer Medaille.

 

Bis heute weiß die Medizin nicht, warum Menschen überhaupt schlafen, ca. 1/3 des Lebens = rd. 8 von 24 Stunden - wenn es gut läuft. Man kann den Schlaf bis heute nicht wirklich fassen, man weiß noch wenig darüber, was genau im Schlaf geschieht und warum es geschieht. Wir kennen aus unserer Arbeit die zwei Seiten: 1. dass Menschen, „die sich nicht gut fühlen!“ sich nicht automatisch schlecht fühlen müssen – sie fühlen ggf. überhaupt nicht mehr angemessen. Demzufolge ist die Qualität und die Tiefe der Wahrnehmung eines unserer Seminar- und Coachingziele. Was wir nun ergänzend wissen, dass geht deutlich weiter: 2. Stress in der Nacht hat man nicht nur dadurch, dass man nicht oder nicht gut genug schlafen kann. Das ist nur die Wirkung. Die Ursachen sind weitaus vielfältig. 

 

 

die Schlafqualität im Blick haben.

Unser erstes Fazit: Wer Stress am Tag hat und auch Stress während der Nacht, der hat eigentlich gleich zwei große Herausforderungen. Wer beides erlebt, der lebt in einem Kreislaufgeschehen mit weitreichenden Folgen. Der Tag bestimmt die Nacht und die Nacht bestimmt den Tag. Wissenschaftliche Studien belegen, dass 90% unserer körperlich-seelisch-geistig-emotionalen Gesundheit unmittelbar vom Schlaf abhängt. Ein überraschend hoher Wert, oder? Mehr als 80% der Menschen haben einen gestörten oder nicht ausreichend erholsamen Schlaf – durch Stressfaktoren im Umfeld.

 

Einen immer stärkeren Einfluss auf die Schlafqualität haben elektromagnetische Felder (EMF) und Kunstlicht. Das sind mit Abstand die Schlafstörer Nummer 1, denn beide beeinträchtigen oder blockieren die Produktion des Schlaf- und Schutzhormons Melatonin. Das Schlafumfeld kann durch eine hohe Eigenbelastung mit Giftstoffen, d.h. jahrelangen Ausdünstungen aus den Betten und Matratzen und durch Hochfrequenz-Immission wie z.B. WLAN ein Stressumfeld erzeugen, in dem guter, d.h. ein regenerativer Schlaf kaum mehr möglich ist. Herumgesprochen hat sich, dass Radiowecker mit Leuchtdioden mindestens 3 Meter Abstand zum Bett haben sollten bzw. generell aus dem Schlafzimmer verbannt werden sollten. Schlimmer ist: 85 % der Menschen haben derzeit ihr Handy am Bett, 50% der Menschen legen es sogar unter das Kopfkissen!!! Gehören Sie dazu?

 

Aus Sicht von Schlafforschern wie Prof. Amann-Jennson sind dies Verbrechen am Körper und am eigenen Leben. Viele wissen es, zu wenige Menschen berücksichtigen es. Gesichertes Wissen ist: Permanentes Dauerfeuer durch Frequenzen sind die Schlafqualitätskiller Nummer 1. WLAN in jedem Zimmer, möglichst stark, das Handy stets griffbereit = Kommunikation total.  Eine gute Zusammenfassung bietet die Metastudie (= Studie aus 100 Studien) hier Weitere Quellen: https://www.emfdata.org oder https://www.buergerwelle.de/de/).

 

Auch Giftstoffe im Schlafzimmer, die da ganz sicher nicht hingehören, sind Schlafstörer, zum Beispiel alte und / oder billige Betten und Matratzen getreu dem Motto, „das kann ruhig billig sein, ich merke ja den Schlaf nicht“ Gute Tipps hierzu gibt es hier.

 

Unser Zweites Fazit: Ist der Körper damit befasst, in der Nacht zusätzliche Belastungen zu stemmen, können die Leadership-Trainings zwar gute Dienste leisten - aber damit sie nachhaltig wirken, ist guter Schlaf ebenso unabdingbar. Denn Stress in der Nacht kann zu einer Veränderung der elektrochemischen Prozesse (Neurotransmitter) samt Einschränkung der gesamten Regulationsdynamik führen. Dafür gibt es viele Hinweise, die momentan verharmlost werden – der Erreichbarkeit zuliebe. Mediziner und Fachinstitute schlagen schon lange Alarm. Dabei wären Gegenmaßnahmen sehr einfach umzusetzen.

 

praktische Tipps mit schneller, einfacher und günstiger Umsetzung

 

Erstens: Abschalten des WLANS, wann immer es nicht gebraucht wird! Austausch der Telefone gegen analoge Telefonie oder Telefone, die auch nicht strahlen, wenn nicht telefoniert wird. Komfort zu Lasten der Gesundheit ist unbezahlbar. Die DECT-Telefone bzw. die Telefonanlage sollten technisch den ECO Modus, bestenfalls sogar den ECO PLUS Modus beherrschen. Das bedeutet, die Geräte funken nicht mehr permanent, wenn Sie in der Ladeschale sind UND sie bemessen die Intensität der Strahlung nach der Entfernung zwischen Zentrale und Handtelefon. Dadurch wird gewähreistet, dass Strahlung und Komfort im Einklang sind und man Nachts nicht unnötig bestrahlt wird. Bedenken Sie dabei, dass man diesen Modus zudem selbst EINSCHALTEN muss, er aktiviert sich nicht von allein. Niederfrequente Strahlung durch DECT-Telefonie und WLAN sorgen für eine permanente Strahlung, die für den Körper extremen Stress bedeutet. Regeneration und Regulation im Körper läuft auf mehreren Ebenen, materiell und auch frequent.

 

Man kann es ganz einfach messen! Mit einer modernen Pulsuhr, die auch die Herzratenvariabilität (HFV) aufzeichnet, zum Beispiel die Garmin Vivosport., die man für um etwas mehr als 100 Euro überall kaufen kann. Sie misst über den Herzschlag die Variabilität, d.h. die Anpassungsfähigkeit des Nervensystems. Diese Kurve soll möglichst wie eine Sinuskurve schwingen. Darüber kann man - unabhängig von Stresserleben – auch den faktischen Körperstress messen (Sympathikus und Parasympathikus schwingen in Ruhe, dann befindet sich das Nervensystem im Regulationsmodus). In der Nacht kann die Uhr aufzeichnen, wieviel Tiefschlaf, Leichtschlaf, REM-Schlaf und Wachzeiten bestehen. Normal sind ca. 20 bis 25% Tiefschlaf pro Nacht. Der erreichte Standardwert in der Bevölkerung liegt bei 3 - 4%!!!

 

Nun sollte man auch nicht, wie uns die Werbung glauben machen will, unser ganzes Leben „tracken“ und alle Köperfunktionen ständig beobachten und überwachen. Das macht nur nervös, es schärft  auch nicht die Sinne und das Vertrauen in seine Körperwahrnehmung. Aber ab und zu ist es ganz interessant, ob eigene Wahrnehmung und tatsächliche Qualität übereinstimmen. Insbesondere dann , wenn man das WLAN nachts per Funksteckdose (so machen wir es) oder Zeitschaltuhr abschaltet, dann macht sich die Verbesserung schon nach wenigen Tagen eindrucksvoll bemerkbar. Eine gute Pulsuhr mit HFV-Aufzeichnung (unsere Wahl) findet man hier

 

Wer darüber hinaus so wohnt, dass er von WLAN-Strahlungen durch Nachbarn unausweichlich umgeben ist, der kann zusätzlich dafür sorgen, dass diese Strahlungen den Körper nicht schädigen. Man kann Strahlungen für den Körper spürbar neutralisieren. Wir haben ein sogenanntes „Vivobase-System“ bei uns im Einsatz. Man kann selbst bestimmen, wie weit man es nutzt, ob im Auto, zuhause oder in der Tasche. Wir haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Infos zu einem möglichen Schutz vor Elektrosmog findet man hier.

 

Kurios aber wahr: Schräg schlafen fördert die Regeneration

 

"Schräg schlafen" fördert die Regeneration erheblich, das weiß man seit über 200 Jahren. Schräg schlafen bedeutet, mit dem Kopf höher zu liegen, als mit den Füßen. Am Anfang ist es ungewohnt, aber nach kurzer Zeit fühlt es sich sehr gut an. Wir haben es ausprobiert und für sehr empfehlenswert empfunden.

 

Zusätzlich interessant dabei: Bei sogenannter Schlafapnoe (Atemaussetzer im Schlaf) ergibt sich bereits dadurch in 70% der Fälle eine deutliche Verbesserung. Warum? Eine weitere nach wie vor sehr breite Lücke in der Wissenschaft – neben Schlaf – ist die Gravitation, die Anziehungskräfte unseres Planeten. Es scheint so, dass die Gravitation bei der Regernation in der Nacht eine erhebliche Rolle spielt, Forschungsergebnisse deuten klar darauf hin. Es klingt komisch – ist komisch, aber wer heilt, hat immer häufiger Recht gegenüber dem, der diese Möglichkeiten nicht kennt. Wer darüber mehr erfahren will, der kann das bei Samina kennenlernen oder auch bei dem innovativen Hamburger Tischler Holst

 

Abgesehen von den jeweiligen persönlichen Leidenswegen durch eine beeinträchtigte Gesundheit gehört dieses Wissen in die Welt! Der direkte wirtschaftliche Schaden aus schlechter Schlafqualität für Unternehmen wurde im deutschsprachigen Raum auf rund 280 Mio. Euro geschätzt – pro Tag! Wir wissen es doch insgeheim längst, dass alte „billig“ ist das neue „teuer“. Am Ende zahlt man immer einen höheren Preis, insbesondere dann, wenn die Gesundheit leidet, oft zuerst unmerklich und dann immer offensichtlicher.

 

Auch hier sollte man sich aber auch nicht verrückt machen. Was man tun kann und will, das kann man ja tun: Am besten sit: Ausprobieren und wenn man sich besser damit fühlt, dann wirkt es auch. Weitere Tipps erhält man hier (reine Natur = unsere Wahl) oder günstiger hier.

 

  

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